Kim Sanders - Domina aus Leidenschaft

Kim Sanders - Domina aus Leidenschaft

Immer wieder werde ich gefragt, ob ich eine Domina oder Sadistin sei. Die Antwort: Beides.

Schon in der Schule machte es mir Spass, Freundinnen und Freunde zu beherrschen. Ehrgeiz, Sinn für Gerechtigkeit und Gehorsam spielten dabei immer eine wichtige Rolle. In der Regel habe immer ich das bekommen, was ich wollte.

So ist es auch heute noch. Im Laufe der Jahre sind meine Ansprüche natürlich gestiegen, und das Ausleben in privater Umgebung ist mir zu eintönig. Ich will mehr. Sehr viel mehr. Es macht mir Spass, meine Weiblichkeit zu betonen und mein Gegenüber in hilfloser Lage unter diesem Anblick leiden zu sehen. Wenn ich meinem Spieltrieb freien Lauf lassen kann, bin ich in meinem Element, bin ich bereit, auch Grenzen zu überschreiten. Ich spiele gern mit meiner Beute. Wenn ich das mache, was Du willst, ist es rein zufällig - Du darfst mir dankbar dafür sein.

Lack, Leder und Gummi törnen mich an, und zu meinem bevorzugten Outfit gehören auch High Heels und Nylons.

Stillstand ist Rückschritt

Getreu diesem von mir gewählten persönlichen Motto habe ich über viele Jahre sowohl im schwarzen, aber auch im weissen Bereich für mich aufschlussreiche Erfahrungen für meine dominante Leidenschaft sammeln können. Begegnungen in der Klinik zur Realisation meiner Visionen standen zunehmend im Mittelpunkt.

Dabei spielten umfangreiche praktische Schulungen im medizinischen Bereich eine wichtige Rolle. Es ging dabei vor allem das Erkennen von Symptomen und deren Behandlung mit besonderen Methoden. Die damit verbundenen Massnahmen, auch über einen längeren Zeitraum, hatten und haben das Ziel, durch die Anwendung von Mitteln, die der Situation angepasst sind, den Einstieg in eine bisher nie erlebte Traumwelt zu eröffnen.
Ich werde niemanden in die Hölle schicken, aber ich weiss, was ich als beherrschende Begleitung zu tun habe. Das aber schliesst nicht aus, dass nach der Klinik das Spiel vertieft im schwarzen Bereich fortgesetzt wird. So wie ich es in meinem Film "Himmel & Hölle" zeige.

Diese Art der Begegnungen brauchen Musse, Gelassenheit und Zeit. Viel Zeit. Das habe ich bei Stammgästen, denen ich viel abverlangt habe, immer wieder festgestellt. Darum werde ich nun mit meiner Präsens sparsamer umgehen müssen. Interessierte Gourmets, die mit mir eine lange Reise vom Himmel bis zum Tor der Hölle erleben möchten, sind natürlich willkommen.

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Termine

Lieber Gast,

wie Dir ja bekannt ist, biete ich aussergewöhnliche Behandlungen an, die neben einem hoch konzentrierten Arbeiten auch einen nicht unerheblichen Zeitaufwand bedeuten.
Diese Zeit investiere ich nur zu gerne, denn nichts ist mir wichtiger, als zufriedene Gäste aus meiner Obhut entlassen zu dürfen, die letztendlich gerne wieder kommen.

Dies bedeutet aber auch, dass ich nur eine begrenzte Anzahl an Gästen pro Tag empfangen kann.
Daher bitte ich um Verständnis, dass derzeit Termine teilweise 3 bis 4 Wochen im Voraus vereinbart werden müssen und es nur in sehr seltenen Fällen zu einer unvorhergesehenen Terminlücke kommt.

Ich würde mich sehr freuen, Dich trotz dieser notwendigen Änderungen bald wieder empfangen zu dürfen.

Kim Sanders